September 2004

Nachwuchs-Labor für Dirigenten

Ein Workshop mit Daniel Reuss und dem RIAS-Kammerchor

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Nachwuchs-Labor für Dirigenten

Ein Workshop mit Daniel Reuss und dem RIAS-Kammerchor

Von Ingo Bathow / Fotos: Volker Arndt

Nichts war Routine in der letzten Septemberwoche beim RIAS-Kammerchor. Gastgeber eines exklusiven Dirigentenkurses zu sein, der noch dazu das traumhafte Kursziel "Stilsicher durch die Epochen" verhieß - das war sicher ein Unikum in der Geschichte des renommierten Berufschores, ein mutiges Vorhaben allemal. Und ein Grund für Klassik-in-Berlin, eine Woche lang die Initiative zu begleiten - hinein in die Atmosphäre einer Werkstatt, eines Labors, einer hochspezialisierten Talentschmiede. Faszinierend würde es sein, zu beobachten, wie der feinfühlige professionelle Klangkörper mit der Herausforderung umgehen würde - und wie die zehn ambitionierten Nachwuchs-Chorleiter aus sechs Ländern es schaffen würden, praktisch im Viertelstunden-Zeittakt ihre Interpretationen und Klangvorstellungen mit dem größtmöglichen Aplomb zu vermitteln.

Mit Herzklopfen dürften die zehn Kandidaten, ausgewählt nach strengen Kriterien unter nahezu 60 Bewerbern aus aller Welt, am Freitag zum Check-in im mächtigen Philippus-Nathanael-Gemeindehaus am Grazer Platz in Berlin-Schöneberg in den zweiten Stock hinaufgestiegen sein. Wer die erste Tür öffnete, hatte Glück - mit einer wärmenden Tasse Tee wurde er von einem der dienstältesten Mitglieder des Kammerchores begrüßt, dem Tenor und Gesangsdozenten Reinhold Beiten. Doch es wurde bald ernst. In der Schar der Wartenden befanden sich neben Studenten in Turnschuhen und Jeans auch distinguierte Persönlichkeiten in künstlerischem Schwarz - der prominente Kölner Dirigent Christoph Spering, Autorität für historische Aufführungspraxis, und Chefdirigent Howard Arman vom Leipziger MDR-Chor - beide Mitglieder einer Jury, gemäß deren Urteil nur sechs der Kandidaten das Recht erhalten sollten, beim Abschlusskonzert in der Nathanaelkirche zu dirigieren. Der Rest sollte nach drei Tagen Basiskurs nur noch den Gasthörern zugehören - ein Kurs also mit dem ganzen psychologischen Stress eines Wettbewerbs.

Rias Dirigentenkurs

Dann der Einzug in den imposanten Probensaal - gediegene Pracht von 1928. Mit dem Kammerchor sangesbereit auf seinen Plätzen. Doch war es der Profichor, der zum Probedirigat bereit stand? Er war es nicht. Für die erste Leistungsprobe durfte einer von Berlins angesehenen Laienchören, das Ensemberlino Vocale mit seinem Leiter Ralf Sochaczewsky mitten unter den Sängern, den Berufschor vertreten. Ein gradueller Übergang also, mit dem vorbildlichen Einsingen durch Marie-Luise Wilke vielleicht sogar ein kleiner Abschied von lieb gewordenen Traditionen. Kommt doch der Berufschor stets eingesungen zur Probe, um seine Energien sofort auf das künstlerische Pensum konzentrieren zu können.

Unübersehbar das Triumvirat von organisatorischer, kommunikativer und künstlerischer Verantwortung für den Kurs. Chefdirigent Daniel Reuss setzte ein Zeichen für den Werkstatt-Charakter seines Wirkungsbereichs, wählte dafür gewissermaßen als sein Markenzeichen täglich eine studentische Kluft - kariertes Hemd wie einen lässigen Kittel über hellblaue Jeans - und führte bei seinen Schülern gleich das studentische ‚Du' ein, keineswegs die Regel im RIAS-Kammerchor. Chordirektor Frank Druschel repräsentierte dagegen im eleganten Gehrock als Organisationsleiter die formelleren Traditionen des Ensembles. Er war es gewesen, wie er berichtete, der das Gremium zuerst auf die Notwendigkeit der Dirigentenausbildung für Berufschöre aufmerksam gemacht hatte, die bis dato an den Hochschulen völlig fehlte. Für die Außenkontakte zu den Hochschulen firmierte als dritter Pfeiler des Gremiums Ralf Schott vom Musikpädagogischen Dienst in der Rundfunk-Orchester und Chöre GmbH. Er engagierte sich als Leiter der Kommunikation auch als gewissenhafter Betreuer der Kursteilnehmer - bis hin zum Erstellen von Fragebögen über deren Zufriedenheit mit dem Kurs.

Es hatte sowohl Vor- als auch Nachteile, dass noch keine eingespielte Routine bestand im Ablauf des Kurses. Überaus flexibel war daher die Entscheidung, die Kandidaten in ihrer eigenen Sprache, etwa auf Italienisch, proben zu lassen, sofern sie der Chor verstand, so dass sie auf Deutsch oder Englisch nicht radebrechen mussten. Die Juroren, zu denen auch zwei verdiente Mitglieder des RIAS-Kammerchores, Bärbel Kaiser und Reinhold Beiten, zählten, zogen an zwei Tischen rechts und links die Reihenfolge der Kandidaten und machten fleißig Notizen. Das Urteil wurde zwar auch in den folgenden Tagen nicht verkündet - das Damokles-Schwert, wer eliminiert werden sollte, verlor aber dadurch seine Bedrohung nicht. Zwei der Experten, Daniel Reuss und Christoph Spering, ließen sich an verschiedenen Stellen als Sänger im Chor nieder, um die Probedirigate direkt auf sich einwirken zu lassen. Und Reuss hatte stets sein "göttliches" Attribut bei sich, das dicke Buch des (Über-) Lebens, in das er alle musikalischen "Sünden" eintrug und von dem die Partizipation am Abschlusskonzert abhängen konnte.

Mit einem Bach-Choral fing das "Assessment" der zehn Kandidaten an. Für die Vorauswahl eine überwältigende Bestätigung, denn alle Dirigenten schafften es, dem Chor etwas von ihrer Persönlichkeit mitzuteilen und dasselbe musikalische Kleinod mit deutlich anderen Klangfarben und Ausdrucksnuancen erklingen zu lassen. Kein Wunder freilich bei dem hohen Ausbildungsstand der Kandidaten - Durchschnittsalter 30 Jahre, die meisten mit mindestens einem oder zwei Hochschulabschlüssen als Schulmusiker, Kantor, Sänger, Instrumentalist oder Dirigent. Um auf dem erreichten Niveau in Amt und Würden zu kommen, blieb ihnen fast nur die Wahl, sich weltweit dem Spiel der "Reise nach Jerusalem" anzuschließen, an Meisterkursen und Wettbewerben teilzunehmen, neue Beziehungen anzuknüpfen und prominente Namen in ihre Lebensläufe einzufügen - und zu hoffen, dass sich endlich ein erster Sitz als dauerhafte Wirkungsstätte anbietet. Sehr nützlich für diese Kontakte waren auch die Proben- und Konzertbesuche bei den Chor- und Orchesterdirigenten Robin Gritton, Eberhard Friedrich, Ingo Metzmacher und Peter Maxwell Davies.

Rias Dirigentenkurs

Daniel Reuss' pädagogische Methode wirkte - bei allem kollegialen Umgang - gelegentlich auch bewusst unverblümt und schonungslos. Sein formidables Hauptwerkzeug, die Stimme, konnte er wie ein eisernes Zepter einsetzen, um einen säumigen Kandidaten vom Pult an seinen Sitz zu verbannen. Oder er kultivierte den biblischen Ton eines vorwurfsvollen Übervaters (fast erwartete man einen Ruf wie: "Abraham!"), der sein Kind bei einer Missetat ertappt hat. Dies entsprach seiner Grundhaltung, nicht zu belobigen, sondern nur bei Fehlern einzugreifen und Korrekturen anzubringen: "Immer sagen, es ist besser, aber es ist nicht all right." Für die Kandidaten lag dann die Herausforderung darin, von der Einzelkritik auf das Gesamtsystem zu schließen, das seiner Kritik zugrunde lag und das er selbst noch nicht umfassend formuliert hat. Umgekehrt konnte man getrost an den Grundsatz glauben: "Nicht kritisiert ist gelobt." Und es entstanden aus seiner Kritik sogar erinnerungswürdige Bonmots, wie die Aufforderung an einen Franzosen, so zu dirigieren, wie man in Frankreich isst, wobei er alle Fingerspitzen küsste.

Um das Ergebnis vorwegzunehmen, am Ende wollte Reuss nur zwei bis drei Kandidaten sein Gütesiegel zugestehen - "sie waren wirklich gut" - verknüpft mit der Reife für die weitere Arbeit mit Berufschören. Es schriftlich zu geben verspürte er nach eigener Aussage dennoch keine Lust, da doch alle bescheinigt haben wollten, "eigentlich bist du so gut wie Karajan." Gute Seiten hatten alle: Der Rheinländer Stefan Barde, der alle Stücke mit unerschütterlicher Bedächtigkeit bewältigte, aber für den Maestro noch nicht genügend Energie hineinsteckte. Die beiden Münchner Robert Blank und Christian Jeub mit viel professioneller Erfahrung im staatlichen Musiktheater, der eine etwas größer und im Duktus ruhiger, der andere etwas kleiner und temperamentvoller. Der Badener Frank Markowitsch mit enormer gestischer Kommunikationsfähigkeit und Ausstrahlung, in dessen Panzer der Selbstsicherheit der Maestro eine Bresche schlagen wollte, weil er "zu viel spricht" und damit er sich noch etwas sagen ließe. Schließlich das "Nesthäkchen", der 24-jährige Stefan Vanselow, aus dem Dresdner Kreuzchor hervorgegangen, der alle Stimmen auch vertikal genau mithörte und Phrasen einfühlsam und mitatmend gestaltete, aber dem Maestro immer noch zu viele Bewegungen machte.

Die mediterrane Seele dominierte bei der einzigen Frau unter den Zehn - Virginia Bono aus Argentinien, die stets mit weit ausgestreckten Armen und intensiven, runden Handbewegungen alle Töne des Chores wie aus weichem Töpferton mitgestaltete; ebenso bei Gabriele Conti aus Varese, dem Dozenten für Chorerziehung, der mit seiner italienischen Konzentration auf gepflegte lyrische Sangesbögen ("più pulito!") und seinen ausladenden Dirigentenbewegungen nicht gerade des Meisters lebhaftes Interesse weckte. Dem Iren Manus O'Donnell gelangen kultivierte und ausgewogene Darbietungen wie aus einem Guss, wobei die starke mentale Kontrolle jeder Geste zu spüren war, die seine Expressivität oft einschränkte. Schließlich noch zwei technisch versierte Schüler von Reuss, der in den Niederlanden studierende Bulgare Iassen Raykov, dessen Besserungsliste ebenfalls die Reduktion nervöser Bewegungen enthielt, und der Franzose Geoffroy Jourdain, dem der Maestro ein seltenes Lob zollte. Ein Lob von Daniel Reuss? Eine Anerkennung - weil der Schüler nämlich den Fehler gemacht hatte, ein Werk im doppelten Tempo anzustimmen, und er den Chor dann auch soweit mitreißen konnte, das Tempo mit ihm durchzuhalten.

Endlich allein! Einen Tag im Haus des Rundfunks im Helmut-Koch-Saal waren die Gasthörer und Aspiranten unter sich, so dass der Gesichtsverlust durch den Chefdirigenten nicht so schmerzte. Mit Korrepetitor gelang es der Gruppe, Felix Mendelssohns 8-stimmige Motette Richte mich, Gott mit beachtlicher Klangfülle zu singen, und der Maestro nahm die Gelegenheit wahr, die Haltung der Dirigentin Virginia Bono gänzlich neu auszurichten - Dirigieren vom Zwerchfell aus, die Hände nicht abwehrend, Arme näher am Körper, neue Kopfhaltung. Stefan Vanselow machte "zuviel Karate" in Olivier Messiaens Cinq Rechants, die nur rhythmisch eingeübt wurden, und in Johannes Brahms' Verlorener Jugend wurde Stefan Barde ermahnt, kein "Konzertgesicht" zu machen. Alles Varianten einer der zu erarbeitenden Dirigentenregeln ("weniger ist mehr"), die Reuss so umschrieb: "Klemperer, Maderna sind berühmt dafür, dass sie nichts gemacht haben - aber hör mal das Ergebnis!"

Rias Dirigentenkurs

Das Urteil der Jury über die Finalisten wurde nie bekannt gegeben. Umso mehr stieg die Freude an den drei intensiven Probentagen mit den über dreißig Gesangsvirtuosen des RIAS-Kammerchores in den idealen Räumlichkeiten am Grazer Platz, je mehr sich abzeichnete, dass alle Teilnehmer die Gelegenheit erhalten würden, im Konzert zu dirigieren. Plötzlich war die Probenarbeit zielgerichtet, beflügelt von dem Genuss, sich von dem herrlichen, unverwechselbaren Chorklang - gewissermaßen im "Rolls Reuss der Chormusik" - ans Ziel transportieren zu lassen. Freude auch über das Wohlwollen und die kollegiale Zusammenarbeit, die sich am Ende jedes Dirigats als Beifall für den Dirigenten manifestierten.

Auch die Kritiken des Chefdirigenten enthielten immer mehr konkrete Anregungen, etwa für Virginia Bono, "lieber acht Takte singen, dann drei Bemerkungen machen, dann wieder acht Takte singen" oder die Aufforderung an Conti, sich nicht zufrieden zu geben, selbst wenn die Profis nach mehreren Wiederholungen eine Korrektur nicht zufriedenstellend ausführten. Bei den schwierigeren Werken von Messiaen und György Ligeti sah man nun auch Reuss mit dem Bleistift vordirigieren oder gemeinsam die Stelle besprechen. So neigte sich der "Vater" dem Nachwuchs zu, doch auch dieser übte sich in Selbstbehauptung. Als Robert Blank wegen eines undeutlichen Einsatzes gerügt wurde, wandte er sich dem Kammerchor zu: "Empfinden Sie das auch so?" Charmantes, diplomatisches Lachen kam vom Chor.

Nach glänzender Generalprobe in der Nathanaelkirche, in der alle Dirigenten sich bei den Mitgliedern des Chores mit roten Rosen bedankten, wurde alles ganz anders. Weil das Konzert aufgezeichnet wurde vom DeutschlandRadio Berlin für eine Sendung am 13.Oktober 2004 um 21:00 Uhr, war das im Kurs Gelernte in Gefahr, für die Sicherheit geopfert zu werden. Nur die Hörer in der Kirche konnten es verfolgen, dass der Chor Bachs Kyrie noch getragener sang, als es der sonst so bedächtige Stefan Barde dirigierte. Mendelssohns Richte mich, Gott klang perfekt, jedoch setzte Christian Jeub zur Sicherheit natürlich großzügig Gestik ein, um seine Intention zu vermitteln. Fazit: Weniger ist also nur im Probensaal mehr!

Robert Blank atmete mit, sprach mit, dirigierte jede Nuance von Mendelssohns zweiter Motette Warum toben die Heiden. Manus O'Donnell achtete ebenso sorgfältig auf Sicherheit in Brahms' Nachtwache I, dass die vom Nachtwind fortgetragenen Herzensseufzer vielleicht etwas zu prononciert gerieten. Nur Gabriele Conti dirigierte schwungvoll durch die Nachtwache II, ließ beim Hornruf "Ruh'n sie?" genauso wie beim Nachtfrieden der Dynamik freien Lauf. Daraufhin kehrte auch Virginia Bono zu ihrem ureigenen Stil zurück, formte in Brahms' Im Herbst den Herzenserguss mit ausgestreckten Armen zu einem so leidenschaftlichen Crescendo, dass man spürte, sie würde nur ungern den Chor je wieder in die romantische Stille zurückgleiten lassen.

Nicht einmal anstimmen mussten die Nachwuchs-Chorleiter, empfing doch jeder Sänger zu Anfang die Grundton-Automatik des "singenden Technikers" und Tenors Volker Arndt - eine weitere Besonderheit der Profis. Zügig erreichten die Musiker so Gipfelpunkte wie in der Zwölfstimmigkeit von Olivier Messiaens Cinq Rechants. Betörende Wirkung erzielte trotz kleiner Schwankungen Iassen Raykov wieder mit dem Eröffnungssatz Hayo kapri tama, worauf Frank Markowitsch Ma première fois terre anschloss mit bewundernswerter Konzentration. Kaum mit Worten zu beschreiben war die sechzehnstimmige Hölderlin-Vertonung Wenn aus der Ferne von Ligeti. Pastellfarbene Klangwolken mit Jauchzen und Vogelsang verklingen in der Dämmerung - Synästhesie par excellence für den Spezialisten Geoffroy Jourdain, der mit dem Pianissimo-Schluss, in dem ein großes Geläute dunkel im Nichts verklang, noch alle Effekte aus den Proben übertraf.

Für die neuen Meisterschüler von Daniel Reuss dürfte mit diesem Erfolg auch die Absicht in Erinnerung kommen, die er einst Ilka Rößler mitteilte: "Also wenn richtig gute Leute dabei sind, die sich in eine professionelle Richtung entwickeln wollen, werden sie die Chance bekommen, mit uns weiter zu arbeiten."

Wie leicht wäre es nun, die Staffel für weitere Dirigentenkurse einfach an die Kollegen in München, Stuttgart und Köln weiterzugeben - zumal viele Bewerber in den nächsten Jahren sicher aus dem gleichen Kreis kommen wie jene von 2004! Wer aber besitzt nun mehr Pioniererfahrung als das Team des RIAS-Kammerchores, um Einfluss nehmen zu können, wie die von Frank Druschel angesprochene Hochschulausbildung zu gestalten wäre, um die Praxis der Sänger und Dirigenten in Berufschören gebührend zu berücksichtigen? Noch viel wichtiger, welcher Professor wäre in der Lage, ein Handbuch für Berufschorsänger und -dirigenten zusammenzustellen wie der Praktiker Daniel Reuss und sein Team?

Wer die Verhaltensregeln aus dem Dirigierkurs aufgeschrieben hat, besitzt nun auch einen psychologischen Ratgeber, ein Vademekum für die Karriere. "Planvoll sprechen - manchmal ist es besser, etwas zu sagen als nichts zu sagen." "Auch wenn der Chorleiter richtig dirigiert, muss er den Chor noch zwingen, das zu tun, was er will." "Keep up the energy, do the right thing with the right people at the right moment." Das Kompendium ist in den Grundzügen vorhanden - die Systematik auszuarbeiten wäre vielleicht ein Forschungsauftrag für ein ganzes Jahr. Und ein Ergebnis fürs Leben.



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